Die Geschichte des Corgis

Zwischen Mythos und Realität
Woher kommen Corgis- und was macht sie wirklich aus?


Rund um den Welsh Corgi ranken sich viele schöne Geschichten.

Eine der bekanntesten besagt, dass Corgis einst die Reittiere von Feen gewesen seien. Die hellen Abzeichen auf ihrem Rücken werden dabei oft als „Feensattel“ bezeichnet.

So zauberhaft diese Legende auch ist – die wahre Geschichte der Corgis ist nicht weniger besonders.

Der Welsh Corgi Pembroke stammt ursprünglich aus Wales und wurde dort als Hüte- und Treibhund eingesetzt. Trotz ihrer kurzen Beine sind Corgis äußerst wendig, ausdauernd und intelligent. Sie arbeiteten eng mit dem Menschen zusammen, trieben Rinder und hielten selbst größeren Tieren stand – mutig, aufmerksam und mit einem feinen Gespür für ihre Umgebung.

Diese Herkunft prägt die Rasse bis heute:

Corgis sind aktive, kluge Hunde mit einem starken Charakter, die sowohl körperlich als auch mental gefordert werden möchten.

Für mich steht dabei nicht die romantisierte Vorstellung im Vordergrund, sondern das, was diese Hunde wirklich ausmacht:

Gesundheit, Funktionalität und ein ausgeglichenes Wesen – verbunden mit dieser besonderen Ausstrahlung, die sie seit jeher begleiten.

Vielleicht liegt genau darin ihr „Seelenlicht“.